SEO Optimierung für Anfänger: die wichtigsten Begriffe und Definitionen

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SEO Definition: Was ist SEO überhaupt?

Der Begriff SEO steht für “search engine optimization” – zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung. SEO ist ein Teilgebiet des Onlinemarketings und verfolgt das Ziel, dass eine Website bei Online-Suchmaschinen wie Google möglichst weit oben rankt. Dies wird auch als organische Suchmaschinenoptimierung bezeichnet, was sich somit von der bezahlten Suchmaschinenoptimierung (zum Beispiel mit Google Ads) unterscheidet.

SEO Optimierung: Darum ist es so wichtig

Eine Website kann noch so schön gestaltet, informativ oder überzeugend sein, wenn sie auf Google nicht rankt, ist es schwierig, überhaupt sichtbar für potenzielle Besucher zu sein. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie mit Ihrer Website für die passenden Suchbegriffe weit oben ranken. So können Sie die Besucherzahl auf der Website nachhaltig steigern.

Aber warum sind gerade die Nutzer, die über die Suchmaschinen kommen so wichtig? Ganz einfach, wer beispielsweise Google benutzt, ist gezielt auf der Suche nach etwas Bestimmtem. Egal, ob Informationen, Produkte oder Dienstleistungen. Das bedeutet, dass der Nutzer bereits eine Intention hat, die Sie mit Ihrer Website nur noch erfüllen müssen. Im übertragenen Sinne sucht der Kunde nach Ihnen, Sie müssen ihm nur noch den Weg weisen. Und dafür sorgt die Suchmaschinenoptimierung.

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Die wichtigsten SEO Begriffe einfach erklärt

SEO umfasst ein weites Themenfeld und beinhaltet einige wichtige Aspekte. Um ein besseres Verständnis für Suchmaschinenoptimierung zu bekommen, erklären wir Ihnen hier ein paar der wichtigsten SEO Begriffe:

  1. SERP: SERP steht für “search engine result page” und bezeichnet die Suchergebnisseite. Das Ziel von SEO ist immer, auf der ersten Suchergebnisseite und dort möglichst weit oben zu ranken.
  2. Keyword: Ein Keyword ist der Suchbegriff, den Sie eingeben, wenn Sie etwas über die Suchmaschine finden möchten.
  3. Backlink: Ein Backlink ist ein Link, der von einer Seite auf eine andere externe Seite gesetzt wird. Für Google sind Backlinks ein wichtiger Indikator. Je mehr externe Links auf Ihre Website verweisen, desto besser bewertet Google Ihre Seite.
  4. Google Index: Der Google Index bezeichnet die Gesamtheit aller von Google erkannten und gecrawlten Webseiten. Seiten, die nicht indexiert sind, können vom Crawler auch nicht erkannt und gelistet werden.
  5. Landingpage: Wenn der User nach einem Begriff sucht, bekommt er auf der SERP diverse Vorschläge. Klickt der Nutzer nun auf einen dieser Vorschläge, landet er entsprechend auf einer Webseite. Diese Seite wird dann als Landingpage bezeichnet.
  6. Absprungrate: Die Absprungrate wird auch als “bounce rate” bezeichnet. Sie gibt an, wie viele Nutzer Ihre Seite bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen. Der Wert wird in Prozent angegeben.

Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung?

Das Ziel von Suchmaschinenoptimierung ist, dass Ihre Website besser bei Google (oder anderen Suchmaschinen) rankt. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Website optimiert werden. Für die Optimierung gibt es unterschiedliche Maßnahmen. Grob lassen sich diese Maßnahmen in vier Kategorien unterteilen: Offpage-SEO, Onpage-SEO, Content und User Experience. Wichtig hierbei: Suchmaschinenoptimierung funktioniert nur, wenn alle diese Kategorien gleichermaßen betrachtet werden.

Offpage-SEO: Was ist das?

Offpage-SEO beschäftigt sich mit allen Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung, die nicht direkt auf der Website stattfinden. Die wohl wichtigste Offpage-Maßnahme ist dabei das Finden von Backlink-Partnern. Es wirkt sich positiv auf das Ranking aus, wenn eine Vielzahl anderer Websites auf Ihre Website verlinken. Trotzdem ist hier Vorsicht geboten. Denn Google denkt mit und bewertet die Stärke der Backlinks.

Wenn Sie zum Beispiel Backlink-Spam betreiben, erkennt Google dies recht schnell und straft es letztendlich mit einer schlechteren Positionierung ab. Achten Sie also darauf, dass hochwertige und auch thematisch passende Websites auf Ihre Seite verlinken. Jemand bietet Ihnen an, einen Link zu Ihnen auf seiner Website zu platzieren, wenn Sie im Gegenzug auch auf ihn verlinken? Seien Sie hier vorsichtig und verzichten Sie lieber auf Linktausch-Maßnahmen. Denn ein solcher Linktausch wird von Google als nicht natürlich angesehen und kann ebenfalls negativ in die Rankingbewertung einfließen.

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Onpage-SEO: Was ist das?

Beim Onpage-SEO geht es um die Maßnahmen, die man selbst auf der eigenen Seite vornehmen kann. Damit nimmt Onpage-SEO einen sehr hohen Stellenwert bei der Suchmaschinenoptimierung ein. Es gibt zahlreiche Maßnahmen, die in die Onpage-SEO Kategorie fallen. Unter anderem sind dies Faktoren wie die URL, Websitestruktur, Verzeichnistiefe, Meta-Informationen, interne Verlinkungen, Pagespeed, mobile Optimierung und vieles mehr. Wichtig ist, dass sich wirklich alle diese Kategorien angeschaut und optimiert werden. Einfach nur den Pagespeed zu optimieren und darauf zu hoffen, dass man damit auf Position eins landet, ist utopisch. Die Onpage-Optimierung ist also immer ein ganzheitliches Projekt.

SEO Content-Optimierung: Warum ist das so wichtig?

Streng genommen gehört die Content-Optimierung zu den Onpage-SEO-Faktoren. Da diese aber einen besonderen Stellenwert einnimmt, wird sie als Extra-Kategorie hervorgehoben. Denn der Content wird beim SEO oftmals fälschlicherweise unterschätzt. Dabei ist er gewissermaßen das Herzstück einer Website. Der Content der Website sollte immer aus Text, Bildern und bestenfalls auch Videos bestehen.

Beim Text ist darauf zu achten, dass dieser einzigartig, hochwertig und informativ sein sollte. Außerdem spielen hier auch die Keywords eine entscheidende Rolle. Nur mit passenden Suchbegriffen auf der Seite kann Ihre Website auch ranken. Ein oder mehrere Keywords einfach blind auf der Seite zu platzieren, reicht jedoch nicht aus. Die Texte mitsamt ihrer Keywords müssen für den Google-Crawler sichtbar sein, sollten aber immer für den Websitebesucher und nicht für den Crawler geschrieben sein. Ein schlechter Text voller guter Keywords wird niemals dauerhaft weit oben ranken können.

SEO und User Experience (UX)

Die User Experience und der Content gehen im SEO-Bereich Hand in Hand. Die User Experience – zu Deutsch: Nutzererfahrung – beschreibt, welche Erfahrungen der Nutzer beim Besuch der Website macht. Damit der User positive Erfahrungen machen kann, gibt es einige Aspekte zu beachten. Hierbei ist es wichtig, sich in den Besucher hineinzuversetzen und zu verstehen, mit welchen Erwartungen er auf die Website kommt und wie diese Erwartungen am besten erfüllt werden können. Dabei spielt natürlich guter Content eine wichtige Rolle. Aber auch Faktoren wie Ladezeiten, Verständlichkeit der Seitenstruktur oder Auffindbarkeit von bestimmten Inhalten sind entscheidend.

Was kann ich nun tun, damit meine Website besser rankt? Was kann ich nun tun, damit meine Website besser rankt?

Was kann ich nun tun, damit meine Website besser rankt?

Die Suchmaschinenoptimierung ist ein breites Feld. Es gibt viele Dinge zu beachten. Außerdem ändern sich SEO-Faktoren regelmäßig, da auch Google lernt und sich weiterentwickelt. Wenn Sie mit Ihrer Website besser ranken wollen, sollten Sie in Betracht ziehen, sich dafür die Hilfe von Profis zu holen. Diese können am besten einschätzen, wie Ihre Website bisher performed und welche konkreten Maßnahmen auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten werden können. Greifen Sie in diesem Fall am besten auf einen SEO-Berater oder eine SEO-Agentur zurück.

Hilfe vom Profi: Was macht eine SEO-Agentur?

Eine Agentur mit der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website zu beauftragen, ist per se eine ausgezeichnete Idee. Denn hier sind Profis am Werk, die Ihnen ein ausführliches SEO-Audit erstellen, Maßnahmen durchführen und ständig überwachen und Ihnen als Berater zur Seite stehen können. Sie brauchen Hilfe bei der Optimierung Ihrer Website? Kontaktieren Sie uns gerne.

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